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    Fünfmal die 6 und einmal die 7

    Der Toto-Hammer: Am Sonntag geht es in der V7+ um 66.666 Euro Garantie inklusive 40.354 Euro Jackpot! Die Wette erstreckt sich über die Rennen 3 – 9.

    (Start des ersten Rennens um 14.00 Uhr / Qualifikationen und Vorab-Interviews bereits ab 13.35 Uhr)

    Das wird ein ganz heißes Ding: Der Mariendorfer Januar-Ausklang steht voll und ganz im Zeichen der V7+. Es geht um eine Garantie in Höhe von 66.666 Euro, die zugleich einen gigantischen Jackpot beinhaltet – nämlich 40.354 Euro! Fünfmal die 6 – wer räumt diesen dicken Batzen ab? Extra für die V7+ bietet www.trotto.de, die offizielle Internet-Wettplattform des Berliner Trabrenn-Vereins, zudem eine große Aktion an: Alle trotto.de-Kunden erhalten 7% Cashback auf den Umsatz ihres abgegebenen V7+ Wettscheins! Alle Informationen dazu können Sie hier abrufen Übrigens: Man muss kein Sport-Insider sein, um am Ende kräftig abzukassieren. Mit dem Quicktipp brauchen Sie sich keine Gedanken über Pferde, Formen und Fahrer zu machen, denn ein automatisiertes System findet für Sie die chancenreichen Kombinationen heraus und entscheidet, welche Pferde auf Ihrem Wettschein landen.

    Die V7+ beginnt im 3. Rennen und schon der Auftakt hat es in sich. Denn in dem achtköpfigen Teilnehmerfeld befinden sich zwar mehrere Formpferde, aber kein glasklarer Siegfavorit. Cora Sun (Michael Nimczyk) ist zwar zuverlässig und besitzt gemeinsam mit Inforgettable (Franz-Josef Stamer) den schnellsten Rekord im Feld – doch ihre letzte Ehrenrunde drehte die Stute im Juli 2019. Bei Arabesk Hazelaar (Dennis Spangenberg) liegt der letzte Volltreffer dagegen erst wenige Wochen zurück. Danach offenbarte der Wallach allerdings Unsicherheiten. Brandgefährlich ist Ijsvink (Thomas Panschow), falls er einen geschonten Verlauf serviert bekommt. Lodrino (Thomas Heinzig) und Otto Cash (Thorsten Tietz) sind zu gut, um sie völlig aus der Rechnung zu lassen.

    Auch das 4. Rennen ist viel zu ausgeglichen, um sich auf ein einziges Pferd festzulegen. Das meiste Augenmerk wird zwar auf Red Lover (Michael Nimczyk) ruhen. Aber der bildhübsche Fuchs ist alles andere als eine Bank und muss zudem aus der zweiten Reihe antreten. Es ist daher nahezu alles möglich und man kann viele der elf Starter wirklich nur mit großen Bauchschmerzen aus den Überlegungen streichen. Zumindest Cocobella (Manfred Zwiener), die von ihren 56 Einsätzen zwar nur einen einzigen gewann, sich aber in den zurückliegenden Wochen unglaublich gemausert hat, und One Penny Black (Thomas Reber) gehören mit auf den Schein. Das 5. Rennen erscheint ein wenig einfacher: Normalerweise sollte die Entscheidung zwischen Donna Leone H (Tim Schwarma) und JFK (Michael Nimczyk) liegen.

    Startposition eins und die niedrigste Gewinnsumme aller Teilnehmer – das sind normalerweise nicht die besten Voraussetzungen, um eine Prüfung zu gewinnen. Doch Vivaldi Diamant (Victor Gentz) ist dies im 6. Rennen durchaus zuzutrauen. Denn der Fünfjährige zeigte bisher keinerlei Schwächen und genießt in seinem Umfeld große Wertschätzung. Eines ist allerdings klar: Er wird diesmal von der Schnelligkeit her eine Schippe drauflegen und deutlich unter seinem 16,7-Rekord bleiben müssen, wenn er ganz vorne landen soll. Vor allem Fight of the Night (Andreas Gläser) und Ivano Petnic (Franz-Josef Stamer) haben mit 15-er Zeiten keinerlei Probleme. Solvato (Thomas Panschow) tritt nun wieder in Profihand an und verdient einen deutlichen Hinweis.

    Gute zwanzig Minuten später gehören gehen zwei frische Sieger an den Start, nämlich Always a Pleasure (Tim Schwarma) – der kleine Bruder von U R Amazing (76.475 Euro Gewinnsumme) – und Rolfi (Thomas Panschow). Zum engsten Kreis der Erfolgsanwärter gehören im 7. Rennen aber auch Naomi Bo (Michael Nimczyk) sowie Over the Cloud (Dennis Spangenberg), der zuletzt zu früh viel tun musste. Die beiden Franzosen Germinal (Victor Gentz) und Format d’Am (Heinz Wewering) sind ebenfalls nicht vom Tisch. Danach folgt eine Bänderstartprüfung, die es in sich hat. Zwischen dem Seriensieger Paris Turf (Thorsten Tietz) und Cash Hanover (Michael Nimczyk), der nun endlich einmal wieder Klasse beweisen muss, liegen rund 190.000 Euro Gewinnsumme.

    Wer sich mit seinem V7+ Tipp bis dorthin bravourös durchgekämpft hat, muss im abschließenden 9. Rennen noch einmal mächtig zittern. Denn Jorma Bo (Victor Gentz) ist zwar wieder auf dem Vormarsch. Aber ob er schon stabil genug ist, um die Kontrahentin Hannah Hazelaar (Michael Nimczyk) sowie die chancenreichen Außenseiter Federer Transs R (Thorsten Tietz), Capri de Houelle (Manfred Zwiener), Kjeld von Haithabu (Thomas Panschow) und Look Red Romulus (Thomas Heinzig) in Schach zu halten, wird sich erst zeigen müssen. Nicht vergessen wollen wir natürlich die beiden außerhalb der V7+ liegenden Prüfungen, die als 1. und 2. Rennen ausgetragen werden. Hier bieten sich mit King of the Hill (Michael Nimczyk) und Quartmajor (Thorsten Tietz) zwei glasklare Favoriten an. 

    Die Wett-Highlights am 24. Januar

    Prämienausspielung um Wettgutscheine und Sachpreise im Wert von 1.000 Euro über die Siegwette der Rennen 1-9.

    1. Rennen  -  Lunch-Double-Rennen

    2. Rennen  -  Sieg-Jackpot 2.000.- €

    3. Rennen  -  V7+ mit 66.666.- Euro Garantie. inklusive. 40.354.- Euro Jackpot!

    4. Rennen  -  Mit 3er und 4er Wette.

    5. Rennen  -  Sieg-Jackpot 2.000.- €

    6. Rennen  -  Mit 3er und 4er Wette.

    7. Rennen  -  Sieg-Jackpot 2.000.- €

    8. Rennen  -  Daily-Double-Rennen

    9. Rennen  -  Sieg-Jackpot 2.000.- €

    Unsere Tipps:

    1.         King of the Hill – Peyton Manning – Messi Hazelaar

    2.         Quartmajor – Jurassic Newport – Bellas Bijou

    3.         Cora Sun – Arabesk Hazelaar – Ijsfink

    4.         Red Lover – Cocobella – One Penny Black – Fair Winner

    5.         Donna Leone H – JFK – Maven Bo

    6.         Vivaldi Diamant – Fight of the Night – Royal Beauty – Ivano Petnic

    7.         Rolfi – Always a Pleasure – Over the Cloud 

    8.         Paris Turf – Cash Hanover – Willow Bay Evert

    9.         Jorma Bo – Hannah Hazelaar – Federer Transs R