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    Willkommen zur Breeders Crown

    Breeders Crown: Eine Krone für die Besten

    Es ist eines der wichtigsten Ereignisse des deutschen Pferdesports: Stets im September werden auf der Traberpiste in Mariendorf die Rennen um die Breeders Crown ausgetragen. Für die Besitzer der pfeilschnellen Traber geht es um ein Gesamtpreisgeld in Höhe von weit über 400.000 Euro. Angesichts dieser Summe ist es kein Wunder, dass die Qualität der startenden Pferde erlesen ist. Denn der Name Breeders Crown ist ein Synonym für Trabrennsport erster Güte: An den nach den Jahrgängen und dem Geschlecht der Pferde getrennten Rennen nehmen nicht nur die vorzüglichsten Pferde, sondern auch die besten Sulkyfahrer Europas teil. Und es ist zugleich eine große Revanche – denn insbesondere diejenigen, die bei dem wenige Wochen zuvor stattfindenden Derby-Meeting Niederlagen einstecken, werden die Scharte mit Sicherheit auswetzen wollen und drängen darauf, ihren Gegnern so richtig eins auszuwischen. 

    In der Breeders-Crown-Siegerliste finden sich viele Namen, die nicht nur in Berlin und in der Bundesrepublik, sondern auch auf internationalem Parkett für Aufsehen sorgten. Einige Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit sind der zum „Traber des Jahres“ gewählte Hengst Orlando Jet und der im Grand Prix l’U.E.T. drittplatzierte Mister F Daag sowie dessen Trainingsgefährte Tsunami Diamant. Die Breeders-Crown-Triumphatoren Classic Connection, Fridericus und Broadwell bewährten sich ebenfalls auf höchstem europäischen Niveau und wenn man in den Annalen etwas weiter zurückblättert, stößt man auf legendäre Vierbeiner-Helden wie Nu Pagadi, Freiherr As, Brioni, Russel November und natürlich auch auf Abano As, das gewinnreichste deutsche Trabrennpferd aller Zeiten aus dem Besitz von Alwin Schockemöhle.

    Dass der zweimalige Olympiasieger Schockemöhle seinen wunderbaren Hengst, der bei seinen Starts insgesamt 2,2 Millionen Euro Preisgeld erzielte und 2003 den Prix d’Amérique – das wichtigste Trabrennen der Welt – gewann, Jahr für Jahr bei der Breeders Crown laufen ließ, unterstreicht den grandiosen Stellenwert dieses Events. Von der sportlichen Bedeutung her steht die Breeders Crown dem Derby also in nichts nach. Man muss aber kein Insider sein, um bei dem tollen Ereignis viel Spaß zu haben. Denn das Wochenend-Meeting bietet für Groß und Klein jede Menge Action. Und ganz egal, ob man nur ein wenig Appetit oder einen Bärenhunger mitbringt: Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, denn in den Mariendorfer Bahnrestaurants gibt es vorzügliche Speisen und Leckereien zu genießen. Die Breeders Crown ist also nicht nur ein sportliches Top-Highlight, sondern ein Festival der Sinne!