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    Sieben Vorläufe, 55 Pferde und ein Traum

    Erstmalig in der Geschichte dieser Rennen werden die Vorläufe zum Traber-Derby und zum Stuten-Derby am selben Tag ausgetragen. Fragolino Rosso und Blizzard Diamant scheinen unschlagbar zu sein und auch in den Stuten-Läufen treten herausragende Pferde an. Mariendorf freut sich auf viele internationale Stars wie den Italiener Alessandro Gocciadoro und den Schweden Adrian Kolgjini. 

    Start des 1. Rennens um 12.00 Uhr.

    (hhü)  Viele träumen davon, einmal das Deutsche Traber- oder Stutenderby zu gewinnen. Egal ob Besitzer, Züchter, Fahrer, Trainer oder Pfleger. Dieser Traum ist es, der einen antreibt, motiviert und all die Mühen vergessen lässt, die auf dem Weg dahin nötig sind.

    An diesem Sonntag wird nun von allen der zweitletzte Schritt auf diesem Weg gefordert, denn in insgesamt sieben Vorläufen werden die Finalisten für das am 15. August stattfindende und Marion Jauß gewidmete Deutsche Stuten-Derby sowie das einen Tag später entschiedene trotto.de 131. Deutsche Traber-Derby ermittelt.

    Bei den Hengsten und Wallachen scheint die Ausgangslage sehr klar zu sein, denn die beiden Hagoort-Schützlinge Fragolino Rosso und Blizzard Diamant, die in ihren Vorläufen jeweils von Robin Bakker gesteuert werden, verfügen über außergewöhnliche Fähigkeiten und sind mit weitem Abstand das Beste, was der Jahrgang 2022 in Deutschland hervorgebracht hat.

    Bei den Stuten gestaltet sich die Angelegenheit deutlich offener, denn hier gibt es eine deutlich breitere Favoritengruppe. Alma Mia (Michael Nimczyk) dürfte bei den Buchmachern an erster Stelle stehen und hat sich sogar schon erfolgreich mit dem vermeintlich starken Geschlecht als Zweite im Adbell Toddington gemessen. Ohnehin ist der Stall Nimczyk bei den Stuten extrem gut aufgestellt, denn auch Mille Fleurs und Brownie Diamant, die am Sonntag allesamt vom Goldhelm gesteuert werden, wurden für ihren jeweiligen Vorlauf gesetzt. Mille Fleurs zeigte in diesem Jahr noch gar keine Grenzen und war nie am Limit. Brownie Diamant kickte in Wolvega eine sehr hoch eingeschätzte Dänin auf den letzten Metern noch aus dem Winner Circle und unterstrich damit ihre Ambitionen auf die Krone der Stuten.

    Die vierte gesetzte Stute ist Stonehillpearl (Alessandro Gocciadoro), die in Italien noch unbezwungen ist, aber in Vincennes bei zwei Auftritten auf langen Wegen an ihre Grenzen stieß. Ausgerechnet in ihrem Vorlauf ist auch die imponierende Myrena (Robin Bakker) dabei, die in hoher Klasse im Alltagssport gegen kampferprobte ältere Recken zeigte, dass sie über außergewöhnliche Härte, Schnelligkeit und Kampfgeist verfügt.

    Wenn man bei den übrigen 29 Stuten noch eine ernsthafte Anwärterin für die Finalentscheidung sucht, dann dürfte man bei Valparaiso (Thorsten Tietz) fündig werden, die bereits im Vorjahr zu den besseren Stuten ihres Jahrgangs gehörte und nun über die kleine Route ins Stuten-Derby geht.

    Werfen wir mal einen ausführlicheren Blick auf alle Teilnehmer der Vorläufe:

    2.  Rennen Vorlauf B der Stuten

    Brownie Diamant (8) zählt zu den bislang gewinnreichsten Stuten im Jahrgang und konnte zuletzt in Wolvega aus der Radfahrerlage eine sehr hoch eingeschätzte Konkurrentin aus dem Hagoort-Quartier niederringen. Mit Startplatz acht dürfte es allerdings nicht leicht werden, die nun wieder ihre eigentliche Klasse abrufende Valparaiso (3) zu bezwingen, die versuchen wird, mit dem günstigen Startplatz das Rennen von der Spitze aus zu bestimmen. Die zweite Nimczyk-Farbe in diesem Vorlauf ist Gold Girl HB (7), die als speedstarke Stute hier sehr gute Chancen auf ein Finalticket hat. Die aus Österreich anreisende Lenee (4) hat im Alltagssport durchweg Top-Leistungen gebracht, muss sich hier aber nochmals steigern, um das Finale zu erreichen. Super Pro LR (6) musste zuletzt in Straubing nach einer sehr aufwendigen Ouvertüre im Endkampf klar zurückstecken; sie sollte auf Augenhöhe mit Solitaire Bo CG (2) und Very Hot Pants (1) sein, die ihre Form ebenfalls stets zuverlässig abrufen. Bella Tyrolia (5) wird nach den letzten Eindrücken hier keine Rolle spielen.

    3. Rennen: Vorlauf A der Hengste und Wallache.

    Freuen wir uns auf den Auftritt von Fragolino Rosso (5)! Bei seinen drei Starts in diesem Jahr in Wolvega offenbarte der Booster-Winner-Sohn keinerlei Grenzen und sollte diesen Vorlauf locker und mit angezogener Handbremse gewinnen. Jaccomo (2) hat, wie von seinem Fahrer Michael Nimczyk mehrfach betont, nicht die Klasse der großen Protagonisten des diesjährigen Derbys. Aber der Stall Germania-Trotter hat genau zum richtigen Zeitpunkt seine Bestform erreicht und kann auch mithilfe des günstigen Startplatzes ins Finale einziehen. Midnight Sky (4) ist in der Startphase nicht ganz so spritzig, was sich im Kampf um Platz zwei mit mehreren gleichwertigen Kontrahenten als Nachteil erweisen könnte. Power of Greenwood (3) hat die erforderliche Startgeschwindigkeit und wird auf ein taktisches, nicht zu selektives Rennen hoffen, um die nötigen Reserven für den Endkampf zu schonen. Conquistador (1) konnte in Schweden auf Normalniveau bereits zwei Treffer in guten Zeiten über die Mitteldistanz landen. Der Spartan-Kronos-Sohn hat nicht die höchste Grundschnelligkeit, ist aber sehr stark und gibt auch bei aufwendigeren Rennverläufen nicht so schnell auf. Ihm könnte ein selektives Rennen entgegenkommen. Red Fire (7) war in diesem Jahr noch gar nicht am Ablauf und ließ auch seine in der Vorwoche in Duindigt geplante Generalprobe ausfallen; daher kann man über seine aktuelle Verfassung nur spekulieren. Ghostrider Star (6) wird hier seine persönliche Bestzeit deutlich verbessern, mehr wird für den Tuscher-Traber aber nicht drin sein.

    5. Rennen: Vorlauf A der Stuten

    Mit Stonehillpearl (2) und Myrena (7) treffen hier die beiden wohl stärksten Konkurrentinnen der Nimczyk-Stuten bereits im Vorlauf aufeinander. Stonehillpearl ist in Italien noch ungeschlagen, musste aber bei den beiden Ausflügen nach Vincennes über die längeren Distanzen klare Grenzen erkennen lassen. Die 1.900-m-Distanz in Mariendorf sollte perfekt für sie sein. Myrena blieb den Derby-Vorprüfungen fern und zeigte im Alltagssport gegen hochbewährte ältere Pferde bärenstarke Leistungen; dabei bewies sie enorme Härte und Kampfgeist. Mit Robin Bakker hat die Grift-Stute einen echten Vollstrecker an Bord und sollte Stonehillpearl alles abverlangen. Gloria As (1) dürfte als sehr gute Beginnerin vom innersten Startplatz profitieren und damit das Finalticket lösen können. Daireann (5) ist bei drei Auftritten noch ungeschlagen, präsentierte sich in Trainerhand aber stets sehr gehfreudig, während sie sich beim letzten Mal in Daglfing mit einem Top-Amateur im Sulky sehr phlegmatisch zeigte. Bei ihr muss nun der goldene Mittelweg gefunden werden. Opera OE (6) präsentierte sich in Gelsenkirchen unter neuer Regie läuferisch weiter verbessert und bezwang einen starken Dreijährigen. Allerdings muss ihre Trabaktion in den Bögen besser werden, sonst wird sie gegen die Favoritinnen nicht auf den Beinen zu halten sein. Fit for Future (3) war auch bei der Generalprobe in Mönchengladbach in Front zu gehfreudig, sodass sie noch von einem Stallgefährten sicher abgefangen wurde. Junique (8) dürfte es nach nicht optimaler Vorbereitung und langer Pause sehr schwer antreffen. Sie steht aber nach Klasse klar über Whitney (4) und Violet Sunshine (9).

    6. Rennen: Vorlauf C der Hengste und Wallache.

    Mit Blizzard Diamant (6) betritt nun der zweite Gigant des Jahrgangs 2022 die Derbybühne. Der Hagoort-Schützling ist hier kochend heißer Favorit und dürfte die Prämienlossammler zu erhöhten Einsätzen in der Siegwette verleiten. Pirate Newport (5) verfügt über einen höllischen Antritt und wird diesen nutzen wollen, um dem Favoriten die Führung auf dem Silbertablett zu präsentieren und dann aus dessen Rücken den Finaleinzug perfekt zu machen. Nicolai Hanover (3) überraschte im Vorlauf zu den Sprinter-Mästeren in Halmstad als großer Außenseiter auf dem Ehrenplatz. Glattgehend ist der Cash-Hanover-Sohn ein Kandidat für Rang zwei in diesem Vorlauf. Beständiger ist da der Schimmel Sir Hans (2), den der Fehlerteufel zuletzt jedoch auch in Axevalla erwischte. Er hat im Vorjahr in gut dotierten, aber zahlenmäßig schwach besetzten Rennen des Dreijährigen-Zirkels viel Geld aufgenommen und wartet noch auf den ersten Sieg im Jahr 2026. Lugano Cortina (4) ruft in Mittelschweden beständig sein solides Können ab. Er ist der Typ Dauerläufer, der in einem schnell gelaufenen Rennen das Finale erreichen kann. Proud Beuckenswijk (1) kann hier an der Innenkante jeden Meter sparen und mit etwas Rennglück auf den Derby-Zug aufspringen. Gri Sixtysix (7) wird mit den bislang gezeigten Leistungen hier nicht hinkommen und kann nur auf Fehler der Konkurrenz hoffen.

    7. Rennen: Vorlauf C der Stuten

    Im Quartier von Alma Mia (1) hatte man zwischenzeitlich sogar mit dem Haupt-Derby geliebäugelt, aber ihr Besitzer Albert Darboven entschied sich letztlich für das Stuten-Derby. Die Aladin-Halbschwester steht hier nach Form und Klasse klar über den Gegnerinnen. Einzig der innerste Startplatz dürfte nicht ganz nach dem Gusto ihres Fahrers sein. Choupette (4) besitzt einen rasanten Antritt und hat auch die nötige Klasse für eine Top-Drei-Platzierung, aber die Maharajah-Tochter baute bei der Generalprobe im Endkampf stark ab, sodass ein kleines Fragezeichen hinter ihrer aktuellen Form steht. Bei Thanks (6) zeigt die Formkurve dagegen in die richtige Richtung. Die Kuhsträter-Stute gewann ihr Vorbereitungsrennen aus der Radfahrerlage und sollte bei weiterer Steigerung realistische Chancen auf Platz zwei haben. Gute Klasse besitzt auch Jördis (8), die aber zuletzt bereits am Start in der Luft war. Mit diesem Startplatz braucht die KWM-Stute ein schnelles Rennen, um ihren Speed auszuspielen. Mon Jolie (5) ist die kleine Route Richtung Berlin gegangen und hat bei vier Auftritten im Normalsport ebenso viele Siege gelandet. Hier wird die Wishing-Stone-Tochter nun zeigen müssen, wo sie steht. Red Mile usa (7) ruft ihre Form immer zuverlässig ab, hat aber bislang die für diese Aufgabe nötige Steigerung vermissen lassen. Etwas mehr Kapazität könnte Konnichiwa (2) haben, die besonders im Vorlauf zum Hamburger Stuten-Cup nach einem Startfehler noch viel Laufvermögen erkennen ließ. Sie rangiert klar über Destiny (3) und Our Electra (9), die hier vor einer Herkulesaufgabe stehen.

    9. Rennen: Vorlauf B der Hengste und Wallache

    Für diesen Vorlauf wurde kein Pferd gesetzt, sodass es hier von Hause aus am offensten zugeht. Aurelio (6) belegte nach einem Doppelsieg in Wolvega einen sehr guten dritten Platz nach offensivem Rennverlauf im Adbell Toddington. Der Readly-Express-Sohn sollte hier das zu schlagende Pferd sein. Sullenberger (2) ist ein wuchtiger Bursche, der sich bei seiner Generalprobe beinahe innen festgefahren hätte, aber für den Sieg noch rechtzeitig auf freie Bahn fand. Er darf diesmal am Start keine Geschenke machen, sonst wird es schwer mit der Finalqualifikation. Almann (5) hat nach langer Auszeit rechtzeitig zu alter Klasse zurückgefunden und sollte zu den Herausforderern von Aurelio zählen. Die Lasbeker Hoffnung Victus (4) ließ zuletzt nach einem Zwischenspurt vor den Tribünen nichts mehr anbrennen. Im Siegerinterview wies Fahrer Thorsten Tietz jedoch darauf hin, dass es dem Southwind-Frank-Sohn derzeit noch etwas an Beschleunigungsvermögen mangele, sodass er hier eher ein Platz- als ein Siegkandidat ist. Orlando Paladino (1) landete als Fünfter des Adbell Toddington zwei Längen hinter Spirit of di Masi (3). Bestimmt nicht schlechter als die Vorgenannten ist Velten Manhattan (7), der sich zuletzt in Gelsenkirchen ohne Führpferd teuer verkaufte und auch zuvor beim Ehrenplatz in sehr schneller Zeit in Hamburg überzeugte.

    10. Rennen: Vorlauf D der Stuten

    Mit Mille Fleurs (5) und Bumblebee Diamant (3) treffen hier die beiden Erstplatzierten aus dem Adbell-Toddington-Stutenlauf aufeinander. Dabei brillierte Mille Fleurs hochüberlegen mit der ihr eigenen Leichtigkeit, sodass von einer Formumkehr wohl nicht auszugehen ist. Deutlich hinter diesen beiden war auch Xalina B (1), die im Vorjahr enorm viel Geld im Dreijährigen-Zirkel aufgenommen hat. Die Booster-Winner-Tochter hat den für sie perfekten Startplatz eins und könnte auf kurzen Wegen ins Finale einziehen. Northern Rose (6) gab als Dritte in Daglfing gegen zwei Pferde aus ihrer Trainingsgruppe eine gute, aber nicht überragende Generalprobe. Sie sollte auf einem ähnlichen Level wie Nazare (7) sein, deren vierter Platz beim vorletzten Österreich-Auftritt gegen starke Hengste ihr hier Chancen auf die Plätze drei bis fünf einräumt. Rachel (4) zog zuletzt in Gelsenkirchen in Front in einer sehr passenden Aufgabe nicht voll durch und unterstrich dabei einmal mehr, dass sie wohl Rennen aus der Deckung bevorzugt. Die frische Siegerin Salvation Byd (8) sollte es bei ihrem erst dritten Lebensstart genauso schwer haben wie Käthe (2), deren solide Formen aus den Alltagsrennen hier nicht ausreichen werden. 

    Gutes Geld gibt es an diesem Tag auch für die bislang noch nicht so erfolgreichen Dreijährigen zu verdienen. In den beiden nach Geschlechtern getrennten Läufen zum Dreijährigen-Kriterium geht es um jeweils 10.000 €.

    Bei Hengsten und Wallachen könnte Roswald Eagle (Marciano Hauber) zum Favoriten auserkoren werden. Zwar unterlag der SJ’s-Caviar-Sohn zuletzt einer stark verbesserten Vierjährigen, bot aber dennoch außen herum eine mehr als tadellose Leistung. Sultan of Swing S (Michel Rothengatter) trifft es hier leichter als in den bisherigen Läufen an und ist genau wie Lokalmatador Initial Games (Victor Gentz) ein ernsthafter Siegkandidat. Adonis HB (Michael Nimczyk) gewann zwar in Gelsenkirchen gegen harmlose Gegner überlegen, dürfte als sehr schweres Pferd aber noch Zeit zur Entwicklung benötigen und ist hier erst in zweiter Reihe zu nennen.

    Viel weniger wird bei den dreijährigen Stuten gefordert, denn ein weit überdurchschnittlich begabtes Talent scheint hier nicht dabei zu sein. Insofern ist die Angelegenheit recht offen. Chancenreich wird Miss Misery (Victor Gentz) sein, die Mitte Juni an der Spitze immer eine Antwort parat hatte und sich hier ihren bislang dicksten Scheck schnappen sollte. Shenandoah (Marisa Bock) bewies bei ihrem Straubinger Sieg gutes Laufvermögen, aber nach Aussage ihrer Fahrerin ist sie noch recht grün und muss mehr Routine bekommen. Im Sulky von Una sitzt diesmal der Champion Michael Nimczyk, was die Spartan-Kronos-Tochter zu einer interessanten Außenseiterin macht.

    Von der Meile auf die Steherdistanz wurde das Trabreiten des ersten Wochenendes verlegt. An erster Stelle muss man dabei oft Pferde von Trainer Henk Grift nennen, der auch diesmal wieder mit Fleuron d’Acadie (Sarah Kube) einen hochdekorierten Routinier in dieser Disziplin aufbietet, der sich noch im Winter in Vincennes mit den Giganten seiner Zunft gemessen hat. Da wird es auch für „Siegmaschine“ Ido d’Agice (Laura Skorruppa) sehr schwer werden, der unter Druck auf A-Bahnen auch mitunter Probleme mit der Gangart bekommt. Daher sollte man vielleicht eher mit Most Wanted PK (Marlene Matzky) gehen, der sich unter dem Sattel besonders wohlfühlt und wahrscheinlich noch am ehesten Fleuron d’Acadie auf den Zahn fühlen kann.

    Ein Rennen für absolute Feinschmecker ist das Finale der Silber-Serie. Hier gibt es eine Poolgarantie von 5.000 € in der Viererwette.

    Unter der Regie von Rudi Haller hat sich Sheldrake enorm weiterentwickelt und dürfte langfristig zu einer festen Größe in der besten Garnitur der älteren Pferde reifen. Er trifft hier wieder auf die kleine „Rakete“ Komino Blue Lagoon (Andreas Gläser), die ihm in einem Vorlauf lange Paroli bot. Mit perfekter Startnummer wird die zierliche Stute auch hier wieder weit vorne dabei sein. Navajo MH (Marciano Hauber) braucht eigentlich nur ein schnell gelaufenes Rennen, dann sollte er auch seine schlechte Startnummer kompensieren und in die Siegentscheidung eingreifen können. Ustinov (Josef Franzl) dürfte sich dagegen nicht über den Startplatz beschweren. Ohne Eisen antretend sollte es nun für ihn in die Vollen gehen. Sokrates (Christoph Schwarz) kommt hier genau wie Olivia Greenwood (Dennis Spangenberg) für ein gutes Platzgeld infrage. Bei den Nimczyk-Vertretern Take Five (Robbin Bot) und South Carolina AS (Michael Nimczyk) wird viel auf die Startphase ankommen, denn beide sind auf diesem Level auf eine passende Lage angewiesen.

    Die Wett-Highlights am 2. August

    Prämienausspielung um Wettgutscheine im Wert von 2.000 Euro sowie zahlreiche Sachpreise (zum Beispiel ein Hotelgutschein für das Mühl Vital Resort im Wert von 1.500 Euro) über die Siegwette der Rennen 1-13.

    Zweierwetten–Gewinnspiel für Bahnbesucher um 2.000 Euro an Wettgutscheinen in den Rennen 1-4!

    Lucky-Loser-Aktion für Bahnbesucher um 300 Euro an Wettgutscheinen!

    2. Rennen: Start der V5-Wette mit 10.000 Euro Garantie inkl. 2.000 Euro Jackpot! 

    7. Rennen: Dreierwette mit 6.000 Euro Garantie!

    8. Rennen: Start der V7+ mit 20.000 Euro Garantie inkl. 5.000 Euro Jackpot!

    9. Rennen:  Dreierwette mit 6.000 Euro Garantie!

    12. Rennen Viererwette mit 5.000 Euro Garantie!

    Unsere Tipps:

    1.        Una - Miss Misery - Shenandoah

    2.         Valparaiso – Brownie Diamant – Gold Girl HB

    3.         Fragolino Rosso – Conquistador – Jaccomo

    4.         Roswald Eagle – Initial Games – Sultan of Swing S

    5.         Stonehillpearl – Myrena - Daireann

    6.         Blizzard Diamant – Nicolai Hanover – Sir Hans

    7.         Alma Mia – Mon Jolie – Thanks

    8.         Cavaillon – Pogacar Heuvelland – Windhuk

    9.         Sullenberger – Aurelio – Victus

    10.      Mille Fleurs – Xalina B – Bumblebee Diamant

    11.      Veritas – Foxtrot Jet – Pedro Beuckenswijk

    12.      Sheldrake – Komino Blue Lagoon – Ustinov

    13.      Fleuron d’Acadie – Huis Clos – Most Wanted PK

    14.      Beauty Jumeirah – Bailando - Zaafar